Tennis an der Costa Blanca: Plätze, Vereine und die Ferrero Academy
Drei Wege, an der Costa Blanca Tennis zu spielen: städtische Plätze (pistas municipales), die man für wenige Euro pro Stunde in den Sporthallen mietet, Vereine, vom klassischen bis zum zugänglichen, und Schulen, städtisch oder im Verein, die Kinder schon ab 4 oder 5 Jahren aufnehmen. Dazu ein Vorteil, den nur wenige Regionen haben: eine der besten Tennisakademien der Welt liegt genau hier. So findet man sich zurecht, Schläger unter dem Arm.
Ein Weltklasse-Vorteil: die Ferrero Tennis Academy
In Villena, im Landesinneren der Provinz, hat die JC Ferrero-Equelite Sport Academy Champions wie Juan Carlos Ferrero und, aktueller, Carlos Alcaraz ausgebildet. Sie ist eine internationale Referenz, mit Training auf höchstem Niveau und einem Sommercamp (Summer Stage) für Jugendliche von 8 bis 16 Jahren, von Ende Mai bis Ende August. Auch wenn das eigene Kind nicht auf die Profitour zielt, ist ein Camp dort ein prägendes Erlebnis.
Wo spielt man, ohne Vereinsmitglied zu sein?
Die meisten Gemeinden verfügen über städtische Plätze, die sich online buchen lassen, zu öffentlichen Tarifen von etwa 4 bis 10 € pro Stunde, je nach Anlage: unschlagbar für ein Spiel unter Freunden. Für Abend- und Wochenendtermine ein paar Tage im Voraus buchen, dann spielt jeder.
Welche Vereine für den Fortschritt?
Jede größere Küstenstadt hat ihre Tennisvereine (Alicante, Elche, Dénia, Benidorm, Torrevieja...), oft mit Sandplätzen, Schulen für alle Niveaus und leicht zu vereinbarendem Einzelunterricht. Clubhaus-Atmosphäre, Mitgliedschaft oder Miete je nach Anbieter: beim nächstgelegenen Verein nach den Angeboten fragen. Viele nehmen gerne erwachsene Anfänger auf, und es sind viele Ausländer dabei.
Wo meldet man sein Kind zum Tennis an?
Zwei Wege. Zunächst die städtischen Sportschulen, die oft Tennis im Kinderangebot haben (4 bis 18 Jahre), Anmeldung im Frühjahr, moderater Preis. Dann die Vereinsschulen, nach Niveaus strukturiert, vom Mini-Tennis bis zur Feinschliff-Stufe, mit der Flexibilität eines Zentrums, das den ganzen Tag über aktiv ist. In beiden Fällen folgt das Jahr dem Schulkalender, von September bis Juni, Herbstplätze werden schon vor dem Sommer gebucht.
Was kostet es?
Zum freien Spielen: 4 bis 10 € pro Stunde auf städtischen Plätzen, in privaten Vereinen bei Miete etwas mehr. Für ein Kind in der Tennisschule liegt die übliche Spanne bei einigen Dutzend Euro im Monat bei städtischen oder Nachbarschaftsangeboten, deutlich mehr in großen Vereinen, je nach Wochenstunden. Ausrüstung wird anfangs verliehen: kein Grund, einen Carbonschläger zu kaufen, bevor klar ist, ob es Spaß macht.
Und was ist mit Padel?
Daran führt kein Weg vorbei: Padel ist zum spanischen Sozialsport schlechthin geworden, viele Ausländer finden dort ihre ersten lokalen Freunde. Die meisten Vereine und Sporthallen haben Plätze, und Apps wie Playtomic helfen, in zwei Klicks Mitspieler auf dem eigenen Niveau zu finden. Tennis für die Technik, Padel für den Freundeskreis: beides lässt sich gut kombinieren, mehr dazu in unserem Guide zu Padel an der Costa Blanca.
Häufige Fragen zu Tennis an der Costa Blanca
Ab welchem Alter kann ein Kind anfangen?
Schon ab 4 oder 5 Jahren im Mini-Tennis: kurzer Schläger, Schaumstoffbälle, verkleinerte Spielfelder. Die eigentliche Technik kommt mit 7 oder 8 Jahren.
Wie bucht man einen städtischen Platz?
Online, über das Sportportal der Gemeinde: Anlage und Zeitfenster wählen, den öffentlichen Tarif zahlen und mit der Bestätigung erscheinen.
Sand- oder Hartplatz?
Sandplätze dominieren oft in Vereinen, ein Erbe des klassischen spanischen Tennis; städtische Plätze sind häufiger Hartplätze. Passendes Schuhwerk einplanen, wenn man wechselt.
Ich fange komplett neu an, nimmt mich eine Erwachsenenschule auf?
Ja: Vereinsschulen bieten Anfängergruppen für Erwachsene an, voller Ausländer. Niemand wird die eigene Rückhand beurteilen.
Quellen: JC Ferrero-Equelite Sport Academy (Villena); Tennisverband der Comunitat Valenciana (FTCV).
Angaben geprüft im Juli 2026. Preise und Öffnungszeiten ändern sich jede Saison: vor der Buchung bei der Anlage nachfragen. Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, anschließend von unserer Redaktion geprüft, gegengelesen und redaktionell verantwortet.
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